Ideen rund um den Kleinkindgeburtstag…

… oder wie wir uns unser Leben als geburtstagsplanende Mamas erleichtern.

Über mögliche Geschenke, Themen und Kuchen haben wir bereits berichtet. Heute möchten wir zum Abschluss der Kindergeburtstag-Spezialwoche noch unsere persönlichen Tipps in Sachen Organisation und Durchführung mit euch teilen.

  • Delegieren. Als Mama hat man oft das Bedürfnis alles selbst in die Hand zu nehmen und neigt dazu, sich Arbeiten aufzubürden, die man gut abgeben könnte. Vielleicht mögen Patentante und Patenonkel, die Grosseltern oder liebe Freunde bei etwas helfen – z.B. etwas fürs Buffet mitbringen, Ballons besorgen, Spiele vorbereiten…
  • Weniger ist oftmals mehr. Ja, wir zwei lieben tolle Parties und bei Deko finden wir häufig mehr ist mehr. Tatsache ist aber, dass der erste und vermutlich auch der zweite Geburtstag vom Kind noch gar nicht richtig wahrgenommen werden und das ganze Schischi mehr für die Eltern und die Gäste wie fürs Geburtstagskind gemacht wird. Also, und da nehmen wir uns selbst an der Nase, einen Gang runterschalten und keine (Online-)Shops leerkaufen!
  • Passende Location. Re hat sich letzte Jahr so schwer mit der Locationsuche getan. Levi hat ja am 12. März Geburtstag – eine Feier draussen (Picknick, Spielplatz, Zoo etc) lässt sich zu dieser Jahreszeit nicht wirklich planen. Restaurants kosten schnell viel Geld und sind für die Kids häufig ungeeignet und zu Hause hat es je nachdem wenig/ungenügend Platz… Levis Fest fand dann trotzdem zu Hause statt, allerdings wurde aus der ersten Idee eines Brunches, ein Nachmittag mit Kaffee und Kuchen. Dieses Jahr wird Levis Geburtstag im Spielland gefeiert – das ist zwar ziemlich laut, Deko und das Buffet fallen etwas spärlich aus, aber unabhängig vom Wetter kann die Party steigen und Levi liebt es dort zu sein, was definitiv die Hauptsache ist.
    Mara feiert im Sommer Geburtstag, weshalb sich letztes Jahr eine Gartenparty anbot und vermutlich auch in Zukunft anbieten wird.
  • Gästezahl. Auch hier gilt, vor allem bei den ersten Geburtstagen, weniger ist mehr. Ein Kleinkind ist schlicht und einfach überfordert mit zu vielen Gästen. Als Kind hatte Lisa stets die Regel „Alter plus 1“. Das heisst, als sie drei Jahre alt war, durfte sie vier kleine Gäste einladen. Diese Regel ist doch ganz hilfreich… Irgendwann macht es bestimmt Sinn, zwei Feiern zu planen; Eine mit der Verwandtschaft und Freunden der Familie und eine mit den Freunden der Kids.
  • Give-Aways. Wir beobachten immer häufiger den Brauch den Gästen auch etwas zu schenken, bzw. mitzugeben. Wir beide finden das eine schöne Idee. Allerdings denken wir auch, dass diese Give-Aways klein bleiben und nicht nur aus Süssigkeiten bestehen sollten.
  • Spiele und Unterhaltung. Das braucht es unserer Meinung nach erst, wenn es „echte“ Kindergeburtstage sind und sich die Kids auch auf Spiele einlassen können. Dies wird wohl frühestens ab dem dritten Geburtstag ein Thema sein.
  • Definierte Zeiten. Schreibt bei der Einladung unbedingt hin, wann die Party beginnt (und bei Bedarf auch wann sie ungefähr endet). Ein „ab X Uhr“ macht nicht viel Sinn, da man doch mit allen Gästen die Kerzen anzünden und die Geschenke auspacken möchte. Ausserdem sollte der Zeitpunkt der Party eures Kleinkindes an seinen Tagesrhythmus angepasst sein – es wäre zu schade, wenn es am Ende den grössten Teil verschläft oder so müde ist, dass das Ganze mehr Folter als Spass ist.

Welche Geheimtipps habt ihr für uns?

R&L

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