Der Mittelpunkt des Hauses…

Der Mittelpunkt des Hauses…

… oder warum sich plötzlich so Vieles um den Esstisch dreht.

Früher gab es Tage, an denen wir Stunden in der Küche standen um Gäste zu bekochen, wir lagen ganze Sonntage auf dem Sofa rum, währenddem der Fernseher im Hintergrund lief und Bücher verschlungen wurden, oder wir faulenzten einfach im Bett und machten den Morgen zur Nacht.
Diese Zeiten sind definitiv vorbei und plötzlich dreht sich unser halbes Leben rund um unsere Esstische.

Seitdem wir Kinder haben, ist der Esstisch unser neuer Lebensmittelpunkt. Hier essen wir gemeinsam, malen, spielen Spiele, kneten, schauen uns Bilderbücher an, basteln…
Früher assen wir beide gern auf der Couch. Als Mamas ist es uns aber ein grosses Anliegen, dass die Hauptmahlzeiten (und häufig auch die Zwischenmahlzeiten) am Tisch stattfinden. Wir finden es wichtig, dass die Kleinen lernen, dass grundsätzlich am Tisch gegessen wird, auch wenn wir der Ansicht sind, dass sie nicht bis zum bitteren Ende sitzen bleiben müssen – wenn sie genug haben, dürfen sie diesen auch wieder verlassen. Alles andere wäre in diesem Alter noch zu viel verlangt…
Beim Zvieri sind wir allerdings etwas toleranter. Teilweise, weil wir unterwegs sind und es sich einfach nicht einrichten lässt und teilweise, weil wir draussen sitzen oder uns in den Spielzelten verschanzen und aus dem Zvieri ein kleines Picknick machen.

Mittlerweile gehören die Mahlzeiten auch fest in unsere Tagesabläufe und bestimmen unseren Alltag ein Stück weit mit: Am Morgen stehen Mara und Levi auf, trinken ihren Schoppen und klettern Minuten später in einer unheimlichen Selbstverständlichkeit auf ihren Tripp Trapp, was so viel heisst wie: „Mama, du kannst das Frühstück jetzt servieren!“.
Wenn sie dann satt sind oder keine Lust mehr haben, klettern sie wieder runter und weiter geht‘s mit Spielen.
Wir nutzen diese Zeit jeweils, um direkt wieder Ordnung und Platz zu schaffen – immerhin ist es häufig eine Frage von Minuten (wenn überhaupt), bis sie die Kinderstühle wieder besteigen und ihre Wünsche lauthals kundtun.
Manchmal möchten sie malen, wofür wir bereits zahlreiche Malbücher, bzw. Malblätter und kleinkindgerechte Stifte gekauft haben. Manchmal möchten sie lieber spielen – Memories stehen zur Zeit hoch im Kurs. Manchmal wird die Knete ausgepackt und die wildesten Kreaturen werden zum Leben erweckt. Manchmal holen sie ihre aktuellen Lieblingsbücher, legen sie auf den Tisch und ahmen die Erwachsenen beim Zeitungslesen nach…
Es ist wunderbar mitzuerleben, wie sie von Tag zu Tag selbständiger werden und sich immer häufiger selbst beschäftigen können (und wollen). Um ihnen diese Selbständigkeit auch zu ermöglichen, sind wir dankbar, gewisse Alltagshelfer zu haben, die wir beide wirklich nicht mehr missen möchten.

Einer unserer liebsten Alltagshelfer ist der Tripp Trapp von Stokke: Er erleichtert uns so einiges ungemein! Seit der ersten Minute begleitet er uns und passt sich ganz selbstverständlich unseren Kindern an: Mit der Newbornschale können sie von Anfang an am Tisch mit dabei sein und das Schoppen geben gestaltet sich einfacher und bequemer für uns.
Sobald sie selbständig sitzen können, erlaubt es der Bügel, die Kids sicher mit am Tisch zu haben und seit Kurzem, können sie nach Lust und Laune, ohne Hilfe, rauf und runterklettern, da sich Fussstütze und Sitzfläche ganz individuell einstellen lassen…

Der Stokke Tripp Trapp erleichtert unser Leben ungemein. Ob in der Babyschale, mit Bügelsitz oder als Kinderstuhl – der Tripp Trapp wächst mit und passt sich dadurch den Bedürfnissen der Kleinen und uns Eltern ganz natürlich an.

Wir lieben das schlichte Design, die vielen Farbmöglichkeiten und das bewährte System des Tripp Trapps und als Fans von Allem, was sich personalisieren lässt, finden wir den neuen Service der kostenlosen Gravur ebenfalls wunderbar!

Spätestens am Abend dreht sich dann wieder alles rund um den Esstisch.
Für unsere Kleinen gehört das Abendessen übrigens zu den Highlights des Tages, da dann auch die Papas mit am Tisch sind. Es wird eifrig berichtet, auch wenn wir von Levis langen Monologen ehrlich gesagt häufig nur knapp die Hälfte verstehen, dem Papa das neueste (Mal-, Bastel-, Knet-)Werk voller Stolz präsentiert und wenn die Zeit (oder die Überredungskunst der Kleinen) reicht, ein weiteres Memory gespielt…

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Stokke. Der Text widerspiegelt aber unsere ehrliche, persönliche Meinung und wir schätzen unsere Tripp Trapps seit Jahren. 

Wie sieht das bei euch aus?`

R&L

Related Stories

4 Comments

  • Bärbel
    2 Jahren ago

    Und wieder so wunderbare Bilder!! ❤️
    Nur manchmal ist das Schweizerische für mich aus Ö eine Fremdsprache 😉 Zvieri- idas ist unsere ‚Jause‘ nehm ich mal an. Und der Schoppen- unser ‚Häferl‘?
    Die Esstischgeschichte ist sooo gut beschrieben 🙂 wie bei uns daheim. Wir verliebten uns vorletztes Jahr in Italien in einen riesigen Holztisch- und bestellten ihn gleich. Abends isst der Papa nicht nur mit uns, er arbeitet danach gleich am Apple weiter, um mittendrinnen zu sitzen und nicht in seinem Arbeitszimmer. Wartet ab, auch die Hausaufgaben machen die Kids am Esstisch!! Jeder der Zwillinge hat ein Zimmer mit Schreibtisch. Der Esstisch wird aber zur HÜ verwendet 🙂 . Angenehm, denn gibts eine Frage, brauch ich nur während des Kochens rüberschauen und nicht in den 1. Stock rennen. So- Frühstück steht schon, ich mach mich fertig ehe ich die Twins wecke. Einen angenehmen Tag euch allen, Bärbel

    • 2 Jahren ago

      vielen lieben dank!
      oh! daran haben wir gar nicht mehr gedacht! zvieri ist eine zwischenmahlzeit gegen vier und der schoppen die milchflasche… ehrlich gesagt verstehe ich jause und häferl auch nicht 🙈
      riesige esstische stehen bei uns hoch im kurs, damit immer möglichst viele gemeinsam essen können…
      hab einen wundervollen tag!
      herzlich re

  • Bärbel
    2 Jahren ago

    😊 DANKE!
    Oje, da sprechen wir dann in Ö also auch in Rästekn manchmal :))
    Also- eine Jause ist eine kleine Stärkung. Wir in der Schule haben z. B. um 10:00 ca Jausenpause- Esspause…
    Ein Häferl ist eine große Tasse- ein Häferl Milch, Tee,… gibt sogar ‚Häferlkaffee‘ in manchem Lokal zu bestellen- Milchkaffee 😉
    LG aus dem Nachbarland, Bärbel

    • 2 Jahren ago

      jause hatte ich vermutet, aber bei häferl hatte ich gaaaaanz anderes im kopf 😉
      hab einen wundervollen tag!
      herzlich re

Leave a Comment

Leave A Comment Your email address will not be published