Geschenke zur Geburt

Geschenke zur Geburt

… oder Dinge, die wir gerne selbst erhalten hätten.

Zur Geburt eines Kindes möchten Freunde und Familie dem Baby (und eventuell auch den Eltern) häufig etwas Kleines schenken. Doch welche Geschenke machen Sinn und woran haben junge Eltern tatsächlich Freude?
Grundsätzlich finden wir, dass alle Menschen so individuell sind, dass es darauf wohl keine allgemein gültigen Antworten gibt, trotzdem haben wir nachfolgend unser Favoriten zusammengestellt.

Babygym. Es gibt sie mittlerweile in den verschiedensten Farben und aus diversen Materialien. Sie lenken die Kleinen auf dem Wickeltisch ab und dienen zur Beschäftigung auf der Babymatte am Boden. Wir haben uns Dank Lisas Liebstem für die DIY-Variante entschieden – er hat das Gerüst gebaut, wir gestrichen und gebastelt und unsere Kleinen zig Stunden lächelnd darunter verbracht.

Bumbo. Das Neugeborene wird damit zwar noch gar nichts anfangen können (bzw. dürfen), aber so bald es Kopf und Rumpf gut selbst hält (ab ca. 6 oder 7 Monaten), wird ihm dieser Sitz bei einer korrekten Sitzposition helfen und ihm eine ganz neue Welt eröffnen…

Cocobelt. Leider kannten wir ihn nach der Geburt der ersten drei noch nicht und sind erst durch die Empfehlung einer lieben Freundin darauf gestossen – Lisa nutzt ihn nun mit Lou und findet ihn toll.

Holzspielzeug. Wir beide bevorzugen Holz immer vor Plastik und sind verliebt in die Spielsachen von Wooden Story und Trauffer – Spass für die Kleinen und schöne Deko fürs Kinderzimmer. Volltreffer!

Kinderwagenkarabiner. Von seinen Vorteilen haben wir euch bereits hier berichtet. Es gibt diese Karabiner in verschiedenen Farben, Grössen und Ausführungen.
Res Karabiner kann auch als Kinderwagenschloss dienen, allerdings hat sie diese Funktion noch nie benutzt.

Kleidung. Zugegeben, ein etwas heikles Thema. Immerhin sind die Geschmäcker verschieden und nicht alle Kleidungsstücke gleichermassen beliebt. Wir finden aber qualitativ hochwertige Bodies und Hosen in ruhigen Farben (weiss, schwarz, grau, beige, blau, rosa) und ohne wilde Muster eigentlich immer passend – auch in Grösse 56. Schliesslich möchte man dem Baby die neuen Sachen doch so gerne bald anziehen und nicht erst noch drei Monate warten müssen (so ging’s zumindest Lisa…).

Kuscheldecke. Wie bei der Kleidung finden wir auch hier, dass eine gute Qualität und ruhige Farben das A und O sind. Übrigens kann man nie genug Decken haben – irgendwie braucht man immer eine zur Hand.

Nachtlicht. Babies schlafen erwiesenermassen besser, wenn es im Zimmer nicht ganz dunkel ist. Ein kleines Nachtlicht, hier ein Elefant, der das Kinderzimmer mit Sternen beleuchtet, kann helfen und es bietet den Vorteil, dass sich das Baby daran gewöhnt: Wenn man mal unterwegs ist, reicht es vielleicht, das bekannte Licht mitzunehmen, damit sich das Baby schneller wohl fühlt.

Nuschis. Re hat nach Levis Geburt täglich gefühlte 10 Nuschis gebraucht. In Tat und Wahrheit waren es vielleicht 5, aber dennoch war der Verbrauch enorm und die Lust aufs Wäsche waschen (und die Zeit dafür) kaum vorhanden. So war ihr jedes geschenkte Nuschi unheimlich willkommen!

Stillkette. Eine nützliche Hilfe für Babies, die immer etwas zum greifen, tasten, spielen brauchen. Ob beim Stillen oder einfach um die Kleinen zu beschäftigen – eine Stillkette schont Mamas Haare, Kleider und ihren Schmuck.

Tripp Trapp. Dass wir grosse Fans des Hochstuhls sind, habt ihr bereits hier erfahren. Deshalb ist er für uns das perfekte Geburtsgeschenk, wenn man eine etwas grössere Investition tätigen möchten (als Gotti, Götti, Grosseltern…). Noch einzigartiger wird dieses Geburtsgeschenk übrigens, wenn man es mit dem Namen des Kindes gravieren lässt.

Und Last but not Least:
Etwas für Mama und Papa. Mama und insbesondere Papa (!) werden nach der Geburt eines Kindes häufig (geschenketechnisch zumindest) vergessen.
Wir schenken daher auch sehr gerne Dinge, die exklusiv für die Eltern sind: Eine Flasche Champagner, um irgendwann (je nach Stillzeit) gemeinsam aufs wundervolle Ereignis anzustossen, ein Wellnessgutschein, zwei Stunden Babysitten, vorgekochte Menus – der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Hauptsache der Fokus liegt auf den frischgebackenen Eltern.

Welche Geschenke haben sich bei euch bewährt?

R&L

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2 Comments

  • La Seconda
    1 Jahr ago

    Mein persönlicher Favorit war der Babycook von Beaba. Ich fand den superpraktisch, um selbstgemachten Brei herzustellen. Gemüse/Früchte schnippeln, reinwerfen, auf den Knopf drücken und gleich wieder davon rennen (weil Junior garantiert im unpassendsten Moment gequängelt hat… 😉 ), ohne die Gefahr des Anbrennens oder Überkochens. Herzliche Grüße, La Seconda

    • 1 Jahr ago

      danke für den tipp! ich kenne den gar nicht- kann mir aber zu gut vorstellen, dass er mir auch das ein oder andere mal mein leben erleichtert hätte…
      herzlich re

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