Willkommen im Leben…

Willkommen im Leben…

… oder wie wir unsere Kleinen getauft haben, bzw. taufen werden.

Wer uns auf Instagram folgt, weiss, dass wir am vergangenen Sonntag die Taufe von Shay gefeiert haben. Das war nach Levi und Mara bereits unsere dritte Taufe und bald wird auch Lou getauft werden.
Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten, wie man seine Kinder taufen lassen kann, weshalb wir euch heute von unseren Feiern berichten.

Lisa liebt Familenfeste! Für viele ist das ein muss, für Lisa ein darf. So war es selbstverständlich, dass  die Taufe von Mara (und bald auch die von Lou) gefeiert wird. Der Patenonkel von Lisas Liebstem ist Gemeindeleiter und hat die beiden kirchlich getraut. Seine Frau Angelika ist auf Taufen spezialisiert und so war an sich schon immer klar, dass Lisas Kinder von ihr getauft werden…
Es wurde im kleinen Rahmen mit den engsten Familienmitgliedern und natürlich den Taufpaten gefeiert. Lisa und ihr Liebster sind nicht wirklich religiös, dennoch wollten sie eine Taufe in der Kirche – was mit ihrer Familiensituation etwas gegeben war. Bei der Wahl des Mottos und roten Fadens taten sie sich eher schwer, weil es zwar einen religiösen Charakter haben durfte, dieser aber nicht im Zentrum stehen sollte. Gemeinsam mit Angelika entschieden sie sich für das Motto „Tiere und Regenbogen“. So lief das Lied „Somewhere over the rainbow“ in der Kirche, die Geschichte der Arche Noah wurde rezitiert und ein Regenbogen ziert Maras Taufkerze. Einer der schönsten Momente waren die Fürbitten für Mara: Alle Anwesenden sprachen gute Wünsche für die Kleine aus. Nach der Taufe fand man sich bei Lisas Mama zuhause ein, um das Fest mit einem Apéro riche und einem Dessertbuffet (natürlich von der lieben @boumbelle) zu feiern. Auch hier blieben sie dem Motto treu: Die Torte war in Regenbogenfarben gestaltet und mit goldenen Schleichtieren verziert und jeder Gast durfte sich auf einem Tierbild mit einem Spruch für Mara verweigen. Diese drei Bilder hängen nun in Maras Zimmer.

Lous Taufe ist noch nicht geplant – nicht einmal das Datum steht fest! Eigentlich sollte die Taufe im Sommer gefeiert werden, aber es wird wohl, wie bei Mara,  wieder eine Herbstfeier werden.

Auch Re sind Familientraditionen und -rituale unheimlich wichtig! Deshalb war von Anfang an klar, dass sowohl Levi, wie auch Shay getauft werden sollten. Da ihre kleine Familie aber nicht wirklich religiös ist, stand zudem fest, dass dies nicht in einer Kirche stattfinden sollte und nachdem bereits Hochzeit und Abschied ihres Papas von Yvonne, einer wunderbaren Ritualleiterin, geführt wurden, war es selbstverständlich, dass sie die Taufrituale leiten würde.
Bei beiden Jungs stand die Willkommensfeier jeweils unter einem eigenen Motto – bei Levi dominierte der Elefant (da sein kleiner Elefant sein bester Freund ist) und bei Shay das Thema Safari (seinem Sternzeichen Löwe folgend).
Re liebt es ausserdem, wenn die gesamte Gesellschaft optisch „zusammenpasst“, daher geben ihr Liebster und sie für jede grosse Feier einen Farbcode durch: Bei ihrer Hochzeit war es zum Schrecken der Gäste weiss, bei Levis Taufe blau-weiss und vergangenen Sonntag gelb, bzw. Safari.
Den roten Faden beider Taufen bildete der Einbezug der vier Elemente – und der wichtigsten Bezugspersonen – Wasser (Mama und Papa), Erde (Omas), Feuer (Paten) und Luft (die anwesenden Kinder).
Yvonne führte die Gesellschaft so jeweils auf eine kleine Reise und hiess die Jungs in ihren Leben willkommen. Auch wurde den Namen und ihren einzelnen Buchstaben eine grosse Bedeutung gegeben, daher die Einzelbuchstaben bei beiden… Levi erhielt verzierte Steine, die von einer lieben Freundin im Vorfeld gestaltet, und Shay grosse Buchstaben aus Karton, welche im Anschluss von allen Anwesenden beschriftet und bemalt wurden. Die Taufkerzen haben jeweils die Patinnen liebevoll und farblich passend gestaltet.
Das Programm mag sich lange anhören, in der Tat findet Re aber, dass so Rituale möglichst kurz sein sollten, weshalb keine der Feiern länger als dreissig Minuten gedauert hat.
Da der Zürichsee auf Re und ihren Liebsten eine magische Anziehung ausübt, wurden beide Willkommensrituale an seinen Ufern gefeiert: Levis bei der Fischstube und Shays bei der Villa Sunneschy. – In beiden Restaurants wurde im Anschluss gemeinsam gegessen und wir können beide Lokale wärmstens weiter empfehlen: Die Speisen waren ausgezeichnet, das Personal äusserst freundlich und hilfsbereit und im Falle von Regen hätten beide einen Saal für den Plan B zur Verfügung gestellt.
Gefeiert wird übrigens immer mit allen Familienmitgliedern, wozu – für Re selbstverständlich – mittlerweile auch alle Patenonkel und -tanten, samt Partner und Kinder gehören…

Was haltet ihr von Tauffeiern?

R&L

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