Far and away…

… oder 36 Stunden im Europark.

Vergangene Woche war Re gemeinsam mit ihren Jungs und der Familie ihrer Trauzeugin im Europapark. Dass dies ausgerechnet an den beiden gefühlt heissesten Tagen dieses Jahres stattfinden würde, hat im Vorfeld allerdings niemand geahnt. Und dennoch wurde der Aufenthalt zu einem absoluten Highlight.

Das Hotel

Als Unterkunft diente das 4-Sterne-Superior-Erlebnishotel Bell Rock. Sein Wahrzeichen, der Leuchtturm, ist bereits von weitem deutlich zu sehen und weist einem den Weg.
Das Hotel bietet die Möglichkeit, sich unter dem Motto „New England“ auf die Spuren der Pilgerväter und Entdecker zu begeben und ist bis ins letzte Detail durchgestylt.
Nachdem das Auto auf dem hoteleigenen Parkplatz geparkt worden war, ging’s direkt zum Empfang. Die Rezeptionistin war äusserst freundlich, kompetent und hilfsbereit. Da das Zimmer noch nicht bezugsbereit war und draussen bereits über 30 Grad – im Schatten wohlgemerkt – herrschten, war klar, dass der Nachmittag am Pool verbracht würde. Einige Stunden später wurde Re per SMS darüber informiert, dass das Zimmer nun bereit sei (ein toller Service, wie wir finden).

Das Zimmer

Re und ihr Liebster haben im Bell Rock bereits in der Präsidentensuite und in der Penthouse Suite übernachtet. Dieses Mal wurde es das Standardzimmer, da von vorne rein klar war, dass kaum Zeit im Zimmer verbracht wird, Levi sowieso nur im Bett der Eltern schläft und Shay problemlos im Bettchen neben Mama und Papa schlafen kann.
Mit zwei Kleinkindern die in eigenen Betten schlafen (wollen), empfiehlt es sich aber, Res Meinung nach zumindest, eine höhere Zimmerkategorie mit zwei Schlafzimmern zu buchen – mehr Platz und mehr Ruhe für beide Seiten.
Bis jetzt gefiel Re und ihrem Mann die Präsidentensuite mit Abstand am Besten. Für beide steht jedoch fest, dass es irgendwann mal eine Suite, wenn nicht gar die Suite, im Leuchtturm sein wird…

Die Bar

Wunderbar relaxen lässt es sich, nach einem anstrengenden Tag im Park, in der „Spirit of St. Louis Bar“, wo man neben viel Geschichte auch leckere Speisen serviert bekommt (Res Empfehlung: Pulled Pork Burger).
Die Väter des Bell Rock haben sich bei der Gestaltung der Bar wirklich voll ins Zeug gelegt – hier stimmt vom Ambiente bis zur Deko einfach alles.

Der Poolbereich

Wie geschaffen für eine Auszeit mit der Familie, ist das Pooldeck Mayflower. Es begrüsst die Gäste mit einem beheizten Innen- und Aussenpool und ist von 7 bis 22 Uhr geöffnet. Die Anlage ist wunderschön und es waren immer genügend Sitz- und Liegemöglichkeiten vorhanden.
Einziger kleiner Wermutstropfen: Die Poolbar öffnete jeweils erst um 13 Uhr, bis dahin musste man sich Getränke an der Spirit of St. Louis Bar und Tücher und Bademäntel an der Rezeption organisieren.

Das Buffetrestaurant

Das riesige (und leckere) Frühstücksbuffet gab’s im Restaurant Harborside, welches maritim designt ist. Die Gruppe erhielt einen Tisch direkt neben dem kleinen Indoorspielbereich und als sie von der Maus besucht wurde, war Levi völlig aus dem Häuschen!
Er spricht noch heute von dieser Begegnung und ist mächtig stolz, dass er von ihr sogar getragen wurde.

Der Park (mit Baby, Kleinkind und Doppelkinderwagen)

Die Zeiten, in denen Re und ihr Mann von einer Bahn zur anderen gejagt sind, scheinen definitiv (mindestens vorläufig) vorbei zu sein. Häufig sind nämlich ein Alter von 4 Jahren und ein Mindestmass von 100 cm Bedingung. Da Levi zur Zeit beides noch nicht erfüllt, kam das grosse Mehr der Attraktionen – zu seinem und manchmal auch dem Unmut der Eltern – nicht wirklich in Frage.
Bei der Hitze waren die zwei Familien allerdings ohnehin nicht lange unterwegs und fanden in jedem Land etwas Passendes für ihn: Gemeinsam Schiffchen fahren, von Zwergen durch Minen kutschiert werden, unter dem Schneegestöber von Frau Holle stehen oder mit dem Oldtimer durch den Garten düsen sind nur einige Beispiele dafür. Und selbst Baby Shay durfte mit aufs Schiff und schien die Zugfahrt zu geniessen.

Wie sieht’s mit euch aus? Team Europapark, oder lieber nicht?

R&(L)

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2 Kommentare

  1. Das hört sich nach einem tollen Ausflug an.

    Ich gehöre eher zur Fraktion…eher nicht. Bin ein „Schisshas“ und die verrückten Bahnen kommen nicht in Frage für mich. Der Eurosat war schon das höchste der Gefühle für mich hahaha

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