Die Sache mit dem Aberglaube…

Die Sache mit dem Aberglaube…

… oder uff – nur knapp dem Unglück entwischt!

Immerhin ist morgen der 13. und wir kennen so einige, die heilfroh sind, dass es keinen Freitag getroffen hat. Ist dies dem Volksglauben nach doch eine Kombination, die ziemlich unheilbringend ist…
Bei all den anderen möglichen Unglücken die uns treffen könnten, sind wir daher lieber informiert, gewappnet und halten uns selbst an einige Bräuche.

… Schere
Wir lassen niemals eine Schere offen rumliegen, da Res Mama ihr eingebläut hat, dass dies Streit bewirkt. Darauf verzichten wir gerne und heute halten sich selbst unsere Schülerinnen und Schüler an dieses „Gesetz“.

… Handtasche
Die Polen machen’s vor: Niemals eine Handtasche auf den Boden stellen! A) Läuft einem sonst das Geld weg und b) tut es ihr einfach nicht gut!

… Käfer und Enten
Autofahren mit Re ist nicht immer angenehm. Entdeckt sie nämlich während der Fahrt einen Käfer oder eine Ente, kneift sich ihren Beifahrer in den Arm und wünscht sich was. Wenn’s was bringt, halten Lisa (und andere) die Schmerzen gerne aus.

… Schuhe
Niemals Schuhe schenken! Allenfalls könnte der/die Beschenkte damit direkt aus deinem Leben marschieren. Deshalb die Schuhe immer symbolisch „abkaufen“ – und wenn es nur mit einem Franken ist.

… Messer
Messer dürfen ebenfalls nicht verschenkt werden, da dies Streit nach sich ziehen könnte. Auch hier könnte ein symbolischer Kauf helfen…

… Regenschirm
„Mach den Regenschirm zu!!!“ – hört man Lisa und Re regelmässig durchs Schulhaus schreien. Ein im Haus geöffneter Schirm bringt anscheinend Unglück und davor möchten wir uns, aber auch unsere Schülerinnen und Schüler bewahren.

… Holz
Wie häufig klopfen wir nach einer Aussage auf den Holztisch, Holzschrank oder zur Not an die eigene Stirn. Damit soll – einem von mehreren Volksglauben nach – vermieden werden, dass böse Geister die Aussage hören und diese in Negatives umwandeln.

… Talisman (Hamsa, Buddha, …)
Wenn sie nichts nützen, schaden sie zumindest nicht. Lisa hat seit Jahren auf Reisen einen Buddha dabei, der sie schützen soll (und diesen Job bereits erfolgreich auch für Re übernommen hat). Re hat sich vor Jahren eine kleine Hamsa auf die linke Hand tätowieren lassen, die sie im Alltag schützen soll.

Diese Liste ist natürlich längst nicht abschliessend – es sind vor allem die Dinge, die wir beide (fast) immer beachten.

Und ihr?

R&L

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