Inspiration Monday: Kinderzimmer

Inspiration Monday: Kinderzimmer

… oder öfter mal was Neues – auch im Kinderzimmer.

Wie wir wohnen ist uns beiden sehr wichtig. Wir legen grossen Wert auf stimmige Farben, Ordnung (sofern das in einem Haushalt mit zwei Kleinkindern möglich ist), Gemütlichkeit und je länger, je mehr auch Qualität.

In den Kinderzimmern können wir uns zusätzlich austoben – so lange es unsere Kleinen noch zulassen…

  • Gerahmte Bilder und Poster. Wir halten uns dabei jeweils an ein Thema, bzw. eine Farbfamilie (Wald, Natur, Safari…), variieren dafür aber die einzelnen Grössen und Rahmen. So entsteht ein ruhiges, aber dennoch spannendes Gesamtbild.
  • Poster und Bilder ohne Rahmen. Lassen sich einfacher umhängen und ersetzen, bzw. hinterlassen etwas weniger Spuren.
  • Girlanden und Lichterketten. Nicht nur Poster und Bilder können an die Wände gehängt werden, Girlanden und Lichterketten sind ebenfalls sehr dekorativ und können rasch umgehängt werden. So ist das Kinderzimmer im Nu umgestaltet.
  • Regale. Sie bieten zusätzlichen Platz und Stauraum für Spielzeug, Bücher und Spielfiguren und sehen dabei oft noch hübsch aus.
  • Farben und Tapeten. Wenn die Möbel eher schlicht und einheitlich sind, dürfen die Wände bunter / unruhiger sein – und umgekehrt.
  • Teppiche. Sie verleihen dem Raum Wärme, im wahrsten Sinne des Wortes.
  • Papiersäcke, Kisten und Körbe. Einerseits sind sie dekorativ, andererseits helfen sie uns und den Kleinen rasch Ordnung zu schaffen.
  • Bettwäsche und Kissen. Die Kinderzimmer sollen vor allem eins sein: einladend. Dazu dienen auch zig Kissen und Bettwäsche, die das Gesamtbild abrunden und nebst erholsamem Schlaf, auch Kuscheln ermöglichen.

Lisa wollte für ihr Mädchen kein typisches Motto, wie beispielsweise „Prinzessin“. Dennoch kam sie an der Farbe Rosa nicht vorbei.  So kommt es, dass Mara heute in einem rosa Zimmer mit vielen wilden Tieren schläft und spielt. Die Möbel sind bei beiden Mädchen weiss, damit sie gut kombinier- und veränderbar bleiben. Ihr Halbhochbett wurde bisher schon einige Male umgebaut und neu platziert. Momentan haben wir uns für die „normale“ Variante entschieden – ohne Leiter und Rutschbahn (daher hängen auch die Tierbilder zu hoch…). Die kahlen Wände sind einerseits mit diversen Postern und Girlanden verschönert, andererseits durfte Mara sich eine Wand aussuchen, welche pink gestrichen wurde. Die Spielsachen werden in diversen Stoffkörben verstaut, ihre Plüschtiere kann Mara in einem selbstgebauten „Käfig“ unterbringen, die Bilderbücher finden im gut erreichbaren Regal ihren Platz und mit Playmobil wird (meist) nur auf dem Kindertisch gespielt.

Als Lisa mit Lou schwanger war, hatte sie bereits so ein Bauchgefühl, dass Lou die Sanftere der beiden Mädchen sein würde. Dies stimmt heute äusserlich betrachtet tatsächlich, obwohl ihr Temperament keinesfalls zu übersehen ist… Dennoch wollte Lisa Lous Zimmer schlichter und sanfter gestalten. Sie wählte das Thema „Wald“, mit Bildern von Hasen, Rehen und Füchsen an den Wänden, einem Bücherregal voller Geschichten über Eulen, Elche und Bäume und Plüsch(wald)tieren in braun, grau, und weiteren Naturtönen zum Kuscheln. Lous Zimmer ist sehr klein, wodurch hier Stauraum tatsächlich Gold wert ist. Daher haben sich Lisa und ihr Liebster für das gleiche Bett wie Mara, jedoch zusätzlich mit zwei Schubladen und einige Aufbewahrungssäcke entschieden, worin die meisten Spielwaren untergebracht werden können. Eine schlichte, weisse mit Schleichtieren verschönerte Kommode reicht momentan noch für Lous Kleider, doch wird auch sie bald, wie ihre grosse Schwester, einen eigenen Kleiderschrank erhalten.

Re hat in Levis erstem Zimmer die Schlafecke in einem sehr dunklen Anthrazit streichen lassen (was bei Besuchern immer wieder sehr polarisierend war). Die Möbel wurden dafür bewusst in schlichtem weiss und Naturholz gehalten und diverse Blautöne sorgten für den nötigen Farbtupfer. In seinem jetzigen Reich herrschen nach wie vor dieselben Farben (weiss, schwarz, hellbraun, türkis, blau).
Das Etagenbett wurde bei IKEA gekauft, von Res Liebstem aber in liebevoller Arbeit etwas erweitert, bzw. umgebaut. Die Treppe ermöglichte Levi schon früh den oberen Stock unfallfrei zu erreichen, die Holzlatten lassen Res Herz noch heute ruhiger schlagen, wenn Levi und Shay auf dem oberen Bett rumspringen und die Rutsche wird täglich gebraucht.
Um dem Chaos etwas entgegenzuwirken, stehen diverse Schubladenelemente und Körbe bereit, die alle Spielsachen im Nu verschwinden lassen und etwas Ruhe ins Zimmer bringen.
Eigentlich wollte Re eine Wand im Zimmer, die die Kids nach Lust und Laune bekritzeln dürfen. Sie hatte das als kleines Mädchen selbst und liebte es, Abende lang mit ihrem Papa die Wände voll zu kritzeln.
Da dies aus diversen Gründen leider nicht umsetzbar ist, sind die Schranktüren mit Kreidetafeloberflächen gewählt – so können sich die Jungs wenigstens hier künstlerisch austoben.

Shays Zimmer ist viel ruhiger und dezenter eingerichtet. Alles ist in weiss, beige, gelb und wenig schwarz gehalten und hat durch den grossen, flauschigen Teppich und das Naturholzbett einen leichten Boho-Touch. Shay ist Res kleiner Löwe – kein Wunder also, dass diese grosse Wildkatze im ganzen Zimmer zu finden ist..! Dank Patentante Lisa (und Patenonkel) hat Shay mittlerweile sogar sein eigenes Löwenlogo, das unter anderem Taufkerze und Spielzeugtruhe ziert.
Das Bett ist übrigens bewusst kein Kinderbett im eigentlichen Sinne, sondern ein ausziehbares Gästebett.
Im grossen Schrank und in der Kommode finden alle Kleider der Jungs Platz und die Spielsachen liegen in der Truhe oder im Korb – wobei die Mehrheit ohnehin in Levis Zimmer steht, das beiden Jungs als Spielzimmer dient.
Da Shay zurzeit lieber in Levis Bett und Levi lieber bei Mama und Papa schlafen, ist dieses Zimmer so gut wie immer frei – und bietet Re und ihrem Liebsten immer wieder mal Asyl, wenn sie auf gefühlten 20 Quadratzentimetern keinen Schlaf finden und mitten in der Nacht ein Notbett brauchen.

*Werbung wegen Markennennungen, unbezahlt und unbeauftragt.

Auf Pinterest sammeln wir dazu übrigens eifrig Ideen, falls ihr mal vorbeischauen möchtet.

Wie sehen die Kinderzimmer eurer Kleinen aus?

R&L

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