Adventskalender 2.0…

Adventskalender 2.0…

… oder wie wir uns die Adventszeit sinnvoll(er) verschönern.

Bereits seit Jahren packen wir für unsere Patenkinder jeweils 24 Geschenke für den Dezember und seit ein, zwei Jahren tun wir dies natürlich auch für unsere eigenen Kinder.
In diesem Jahr haben wir aber gemeinsam darüber nachgedacht, wie wir die teils unnötigen und schlussendlich häufig überteuerten Kalender etwas einschränken und das Konsumverhalten unserer Schützlinge (und uns selbst) etwas verändern können.
Heute möchten wir euch in diesem Post daher tolle Alternativen zum klassischen „Geschenkekalender“ zeigen:

Für die Kinder…

  • Elf On A Shelf. Re erzählt ihren Jungs jeden Tag Geschichten vom Wichtel, der in Levis Kinderzimmer lebt, von kleinen Geistern und lieben Monstern und seit Kurzem auch vom Weihnachtsmann, den sie auf dem Balkon erwischt hat. Ihr Favorit ist daher klar dieser Kalender. Da sie den rot-weissen Elf ein wenig spooky findet, muss noch ein Ersatz her, aber dann kann der 1. Dezember kommen.
  • Adventskalender mit Bildchen. Wir können uns beide noch gut an solche Adventskalender erinnern und auch daran, wie gespannt wir jeden Tag darauf waren, zu erfahren, was sich hinter dem Türchen für ein Bild versteckt…
  • Zeit-statt-Zeug. Was für eine schöne Idee! Jeden Tag etwas gemeinsam erleben, Erinnerungen schaffen und die Weihnachtszeit bereits ab dem 1. Dezember als Familie zelebrieren.
  • Geschichtenkalender. Zum Beispiel dieser hier. Das Prinzip ist einfach: Ab dem 1. Dezember wird den Kleinen jeden Tag eine kleine Geschichte vorgelesen.
  • Kurzversion. Anstatt 24 Geschenke, gibt es jeden Adventssonntag etwas. Vielleicht ein Spiel, ein Buch, etwas Süsses und etwas zum Anziehen?
  • Sticker-Adventskalender. 24 Sticker, die täglich beispielsweise ans Fenster oder auf ein Plakat geklebt werden. Zum Beispiel so.

Für die Grossen…

  • Umgekehrter Adventskalender. Weil Schenken mindestens genau so viel Spass macht wie beschenkt zu werden! Jeden Tag legt man ein Produkt (siehe Link) in eine Schachtel und bringt diese an Weihnachten dann an eine karitative Einrichtung. Grosse Wirkung bei minimalem Aufwand.
  • Minimalismus-Adventskalender. Da gibt es eine grössere Auswahl, spannend finden wir zum Beispiel diese Idee und diese hier.

*Werbung wegen Verlinkungen, unbezahlt und unbeauftragt.

Wie macht ihr das?

R&L

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