Advent, Advent…

Advent, Advent…

… oder selbstgemachte Adventskalender für die zweitschönste Zeit des Jahres.

In rund zwei Monaten ist es wieder soweit und die Weihnachtszeit wird offiziell eingeläutet.
Am schönsten geht das mit der Hilfe von Adventskalendern und mit Vorliebe solchen, die selbstgemacht sind. Da wir beide stolze Mamas und Patentanten sind, sind wir im Basteln dieser Kalender mittlerweile sehr geübt und möchten heute unsere liebsten Exemplare mit euch teilen.

Päcken aus derselben Farbfamilie. Dieser Kalender ist ganz einfach gemacht: Einige Geschenkpapierrollen aus der selben Farbfamilie, neutrale Geschenktüten, passende Bänder, verschiedene Klebeetiketten und allenfalls Anhänger kaufen. Danach nach Lust und Laune einpacken, beschriften und bekleben  – hier gibt es kein richtig und kein falsch – wir achten lediglich darauf, dass Päckchen, die (datumstechnisch) direkt hintereinander folgen, nicht identisch sind. Das Gute daran ist, dass man in Form und Grösse der einzelnen Päckchen frei bleibt und so jedes Geschenk für den Adventskalender verwenden kann. Ausserdem eignet es sich, um Geschenkpapierreste und dergleichen endlich loszuwerden.

Socken. Ein Kalender, der gleichzeitig einfach und äusserst praktisch ist. Denn Socken fehlen eigentlich immer, oder? 12 Sockenpaare kaufen und mit kleinen Geschenken füllen, an einer Packschnur mit Wäscheklammern aufhängen und mit Lichterkette verzieren – fertig ist der perfekte Adventskalender.
Der Nachteil hierbei ist, dass man bei der Geschenkewahl aufgrund der Sockengrösse etwas eingeschränkt ist. Socken lassen sich aber zum Glück sehr gut dehnen…

Becher. Zugegeben, diese Variante lässt beim Inhalt keinen grossen Spielraum mehr, dafür sieht sie hübsch aus und die Becher lassen sich nach Belieben gestalten. Entweder kauft man dafür 24 Becher im Supermarkt ein, oder bestellt beispielsweise bei etsy ein fix-fertiges Set.

Boxen. Auch hier ist man in der Auswahl des Inhaltes grössentechnisch zwar etwas eingeschränkt, dafür sieht dieser Kalender von imi entzückend aus und passt wunderbar zum momentan so gehypten nordischen Einrichtungsstil.

In the snow. Dieser Kalender dient nicht nur der Geschenkaufbewahrung, da beim Umdrehen der einzelnen Taschen täglich eine eigene kleine Winterwelt entsteht. Die Kleinen erhalten somit also nicht nur das Geschenk, sondern werden immer wieder mit neuen Figuren überrascht.
Der Preis ist nicht ganz ohne, aber allenfalls kann dieser Kalender in einem nächsten Jahr wiederverwendet, der Freundin weitergegeben werden, oder findet ganz einfach seinen Platz im Kinderzimmer…

Wie ist das bei euch? Kauft ihr einen Kalender, bastelt ihr selbst einen oder lässt ihr es ganz bleiben?

R&L

*Fotos via 4, 5, 6

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3 Comments

  • 1 Jahr ago

    Hallo ihr zwei, danke für die Inspiration… Letztes Jahr habe ich einen gebastelt und mit Geschichtensteinen befüllt:
    http://missispf.blogspot.com/2017/11/adventskalender-berge.html
    Dieses Jahr möchte ich eigentlich in der Adventszauberzeit einen Wichtel bei uns einziehen lassen. Inspiriert vom süssen Maileg-Wichtelhaus, aber in selbstgebaut. Mal luege…
    Herzruess usem Züri Unterland

    • 1 Jahr ago

      liebe missis pf
      vielen dank für deinen kommentar und die tolle inspiration!
      bei levi ist seit längerem ein kleiner wichtel eingezogen – eine schöne idee ihn in der adventszeit miteinzubeziehen.
      herzlich re

  • 1 Jahr ago

    Oh wow, das sind tolle Ideen. Ich liebe Adventskalender. Unser Kleiner hat letztes Jahr einen von seiner Gotte bekommen. Was für eine Freude.

    Selber habe ich erst einmal einen für meinen Mann gemacht. Aber es war eine Herausforderung 24 schlaue Geschenklein zu finden (wollte nicht nur Schokolade).

    Wir schenken uns immer 4 Adventsgeschenke. Das finde ich super und es ist bei uns zur Tradition geworden.

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