Tipps & Tricks: Schlafmangel…

Tipps & Tricks: Schlafmangel…

… oder wie man als Mama (oder Papa) mit ständiger Müdigkeit umgeht.

Seit rund drei Jahren gibt es selten eine Nacht, in welcher wir durchschlafen können. Müdigkeit ist tatsächlich unser ständiger Begleiter!
Aber an alle werdenden oder frisch gebackenen Mamas: Es hört sich schlimmer an, als es in Wahrheit ist. Allerdings muss man sich erst an den veränderten Schlafrhythmus gewöhnen und einen für sich selbst passenden Weg finden, wie man damit umgehen kann.
Nachfolgend haben wir unsere besten Tipps aufgelistet, die wir seit der Geburt unserer Erstgeborenen so gut es geht befolgen.

  • Schlafen, wenn das Baby schläft. Diesen Ratschlag haben wir anfangs ständig gehört – von Ärzten, Hebammen und erfahrenen Müttern. Einfacher gesagt, als getan… Dennoch sollte man es versuchen! Auch wenn es nur alle drei Tage während einer Stunde klappt.
  • Routine. Jeden Tag zur gleichen Zeit aufstehen und die „Nur-noch-5-Minuten-Snooze“-Angewohnheit ablegen. Snoozen hilft leider nicht, um Schlaf vor- oder nachzuholen. Gewöhnt man sich allerdings daran, beim Klingeln des Weckers direkt aufzustehen, hilft dies dem Körper – und dem Geist – in die Gänge zu kommen.
  • Ernährung. Wir wissen es alle: Gesundes Essen wirkt sich positiv auf unsere Gesundheit und tatsächlich auch auf unsere Schlafqualität aus. Also öfters mal einer – ungesunden – Versuchung widerstehen und häufiger auf die Ernährung achten.
  • Kaffee. In vernünftigen Mengen ist nämlich nichts dagegen einzuwenden. Egal ob schwarz, mit Milch oder einer pflanzlichen Alternative, so lange er eher am Anfang des Tages und nicht vor dem Schlafengehen getrunken wird, gehören wir zum #teamcoffee.
  • Bewegung und Sport. Das wirkt sich positiv auf den Schlaf aus. Es hilft, Stress abzubauen und eine angenehme Müdigkeit zu erreichen. Aber aufgepasst: Zu viel Bewegung wenige Stunden vor dem Schlafengehen, könnte sich auch negativ auswirken.
  • Die richtigen Schlafbedingungen. Jede schwangere Frau weiss, wovon wir sprechen: Sobald man nicht mehr gut schlafen kann, muss man etwas verändern. So legt man sich ein Still- oder Seitenschläferkissen (oder mehrere) zu, schläft wegen der Hitzeattacken bei offenem Fenster – auch im Winter – und investiert in Duvets und Bezüge, die ein angenehmes Schlafklima schaffen.
  • Bett. Wenn das Baby bei den Eltern schlafen möchte, liegt plötzlich ein kleines Wesen im Beistellbett, welches umsorgt werden möchte, oder es belegt gar den Hauptteil des Elternbetts. Das kann meist nicht vermieden, aber veilleicht auch angepasst werden: Eventuell lohnt sich die Anschaffung eines grösseren Bettes, oder die Liegefläche wird durch Matratzen neben dem Bett erweitert.
  • Akzeptieren, aber nach und nach wieder eigene Rituale und Freiheiten aufbauen. So zwingen wir uns beispielsweise immer wieder, nicht gleich um 21 Uhr ins Bett zu gehen, sondern unseren Feierabend – wenn auch nur mit einer Zeitschrift und einem Glas Wein auf der Couch – zu geniessen.
  • Positives Denken. Es geht vorbei! Wenn nicht heute, dann morgen, wenn nicht morgen, dann vielleicht übermorgen.
  • Auszeiten schaffen. Babysitter organisieren und ab und an für eine Nacht wegbleiben. Ja, manchmal reicht es dann gerade mal so für Essen im Restaurant und dann ganz viel Schlaf im Hotelbett. Trotzdem hilft es, dem Stress und somit auch dem Schlafmangel mindestens ein kleines bisschen entgegen zu wirken.

Welche Tipps gegen Schlafmangel habt ihr auf Lager?

R&L

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